5 Dinge, die Ihr über Hochzeitsdienstleister wissen müsst

. 2 minuten Lesedauer

Eure Hochzeit soll natürlich einer der schönsten Tage in Eurem Leben werden. Dafür habt Ihr lange gespart, Euch viele Gedanken gemacht und mit großer Sorgfalt die Dienstleister ausgewählt, die Euch unterstützen sollen.

Ob Fotograf, DJ, Location oder Hochzeitsplaner: sie alle sollen Euch glücklich machen und es gehört eine große Portion Vertrauen Eurerseits dazu, sie ihren Job machen zu lassen – ohne eine ständige Kontrolle. Gar nicht so einfach loszulassen, oder? Deshalb gibt es heute für Euch 5 Dinge, die Ihr unbedingt über Dienstleister in der Hochzeitsbranche wissen müsst:

1. Eure Ideen sind wichtig

Auch wenn man Punkte der Hochzeitsplanung komplett oder teilweise abgibt, so könnt Ihr doch jederzeit Eure eigenen Ideen einbringen. Egal ob Florist, Fotograf oder Location: besprecht mit der zuständigen Person was möglich ist, was Ihr Euch wünscht und welches Budget Ihr dafür zur Verfügung habt. Solltet Ihr sogar Fotos zur Inspiration dabei haben, klappt die kreative Verständigung sogar noch besser.

2. Vertrauen erwünscht

Jeder, der schon einmal jemanden mit etwas beauftragt hat weiß, wie schwer es ist Vertrauen entgegen zu bringen – ob nun einem Handwerker, Friseur oder Hochzeitsdienstleister. Ihr habt Euch für eine Person entschieden, weil sie Euch als bestens geeignet erschien – bitte vergesst das während der gesamten Planung nicht.

Gefallen Euch die Referenzen des Dienstleisters? Verliefen die Abstimmungsgespräche nach Eurem Geschmack und habt Ihr das Gefühl, Euer Gegenüber versteht Euch? Dann lasst ihn seinen Job machen und versucht nicht, durch ständige Kontrolle Druck zu erzeugen.

Wenn Ihr dann doch mal unsicher seid, wird Euch der Dienstleister sicherlich gerne wieder beruhigen und auf den neusten Stand bringen.

3. Gute Laune bringt gute Arbeit

Wir kennen das alle: hat man eine Person gern, so möchte man sie weder beruflich noch persönlich enttäuschen. Genau so geht es auch Euren Hochzeitsdienstleistern.

Alle möchten ihren Job perfekt machen, davon kann man definitiv ausgehen. Doch ein gelegentliches „danke“, eine nette Mail oder eine Postkarte bringen jeden zum Lächeln und schaffen noch einmal eine andere Atmosphäre.

4. Ohne Moos nix los

Nur weil irgendwo „Hochzeit“ steht, ist es teuer? Nein, das liegt vor allem an den oftmals teuren Materialien (Blumen sind im Einkauf z.B. nicht günstig) , den Mengen (nur eine Vase auf einem großen Tisch sieht einfach nicht gut aus) und der kreativen Arbeit, die dahintersteckt.

Eure Dienstleister versuchen stets einen guten Preis für Euch als Brautpaar zu erzielen und möchten Euch ein tolles Angebot machen – denn sie möchten schließlich auch gebucht werden. Wichtig ist jedoch, die Arbeit auch durch den Preis anzuerkennen. Wer freundlich nach einem kleinen Rabatt fragt, hat sicherlich Chancen darauf – bitte jedoch nicht unverhältnismäßige Gegenangebote machen („Ich gebe Dir statt 1.000,- gerne 600,-EUR").

5. Harter Job

Als Dienstleister in der Hochzeitsbranche zu arbeiten ist härter, als es oft den Anschein hat. Alle möchten Euren Tag so perfekt wie möglich machen – Lächeln ist deshalb ein Muss. Doch die Fassade täuscht: nicht selten sind die Beteiligten 12 Stunden oder mehr auf den Beinen, hoch konzentriert und leisten psychische und körperliche Schwerstarbeit.

Kurze Pausen zwischendurch sind hier ein Muss, sei es um etwas zu trinken, zu essen oder schlichtweg einmal durchzuatmen. Gönnt Euren Dienstleistern diese kleinen Auszeiten, um das Beste für Euch geben zu können.

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