So funktioniert Eure Hochzeit mit Hund

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Mit schätzungsweise 11 Millionen Tieren gehört der Hund zu den beliebtesten Haustieren in Deutschland. Ihr seid auch stolze Besitzer eines Hundes? Na dann ist für die meisten von Euch wahrscheinlich ganz klar, ob als Ringträger, Kinderbespaßer oder als Photobomb – Euer vierbeiniges Familienmitglied darf bei Eurer Hochzeit nicht fehlen.

Der Hochzeitstag ist einer der wichtigsten Tage im Leben – wenn nicht sogar der wichtigste überhaupt. Und den wollt Ihr natürlich mit den Menschen verbringen, die Euch am meisten bedeuten. Falls Ihr Hundebesitzer seid, dürfen Eure vierbeinigen Lieblinge dabei natürlich nicht fehlen. Wenn er Teil der Hochzeitszeremonie sein soll, verlangt das jedoch einiges an Planung – und damit sind natürlich nicht die Überlegungen gemeint, wer den Hund bei einer eventuellen Scheidung bekommt. Nein, es geht darum, die passende Location für die Hochzeit mit Hund zu finden, die Gäste über den tierischen Gast zu informieren und vor allem dessen Rolle während der Hochzeit festzulegen.

Hundefreundliche Locations

Eure erste Herausforderung ist, Locations für Eure Hochzeit zu finden, an denen Hunde erlaubt sind. Das gilt sowohl für die Trauung selbst als auch die Feier danach. Ob Tiere im Standesamt oder in der Kirche erlaubt sind, lässt sich nicht pauschal beantworten. Manche Ämter und Pfarrer erlauben es, wenn Ihr Euren Hund beim Jawort bei Euch habt, andere verbieten grundsätzlich Tiere in ihren Räumen. Deshalb ist es wichtig, dass Ihr Euch im Vorfeld informiert, um keine unangenehme Überraschung zu erleben. Gleiches gilt für die Location, an der Ihr nach der Trauung mit Euren Gästen feiert.  Es gibt viele hundefreundliche Locations, bei denen es natürlich kein Problem ist, wenn Euer Hund mitfeiert. Ist es möglich, solltet Ihr übrigens schon vor der Hochzeit die Locations mit Eurem Hund besuchen. Dann kann er sich schon ein bisschen an alles gewöhnen und ist am großen Tag nicht so sehr von den Gerüchen und den anderen Eindrücken überfordert.

Die Rolle des Hundes

Ein Hund kann bei einer Trauung unterschiedliche Rollen einnehmen. Diese hängen unter anderem davon ab, welchen Charakter das Tier hat. Ist es eher zurückhaltend oder gar ängstlich, dann solltet Ihr es besser nicht in die Zeremonie einbinden. Stattdessen solltet Ihr Euren Liebling jemandem anvertrauen, der während des Jaworts gut auf ihn aufpasst. Das kann ein Gast sein oder eine Person, die Ihr extra für diese Aufgabe engagiert. Ist Euer Hund eher aufgeweckt und aufgeschlossen, spricht nichts dagegen, dass Ihr ihn auf Eurem Weg zum Traualtar oder zum Standesbeamten einfach mitnehmt. Die Voraussetzung dafür ist natürlich, dass er gut erzogen ist und bei Fuß läuft. Er soll ja nicht die Zeremonie stören oder gar verderben. Eine besondere Rolle könnt Ihr Eurem Hund überlassen, wenn er sehr gelehrig ist: die des Ringträgers. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Euer Vierbeiner Euch die Ringe bringen kann. So gibt es zum Beispiel kleine Körbchen zu kaufen, deren Griff er im Maul hat, aber auch Taschen oder Kissen, die Ihr ihm auf den Rücken schnallt. In jedem Fall ist ein Hund als Ringträger ein Hingucker und macht Eure Hochzeit mit Hund unvergesslich.

Wichtige organisatorische Fragen für die Hochzeit mit Hund

Selbst wenn Euer Hund während der Trauung an Eurer Seite ist, dürft Ihr nicht vergessen, eine Betreuung für ihn zu organisieren. Schließlich werdet Ihr an Eurem Hochzeitstag viel um die Ohren haben: Ihr müsst Euch um Eure Gäste kümmern, die Abläufe im Kopf behalten, gut aussehen – und vor allem: den Tag genießen. Daher werdet ihr mit Sicherheit nicht immer Zeit für Euren Hund haben. Es muss also jemanden geben, der aufpasst, dass Euer Vierbeiner nicht davonläuft, an den Gästen hochspringt oder sich am Büffet bedient. Um dem Tier Stress zu ersparen, solltet Ihr eventuell darüber nachdenken, es nach der Trauung und den Hochzeitsfotos mit der Betreuungsperson nach Hause zu schicken. Alternativ lässt sich vielleicht in der Location ein Raum organisieren, in dem Euer Liebling seine Ruhe hat. Nicht vergessen dürft Ihr, Eure Gäste darüber zu informieren, dass ein Hund anwesend sein wird. Möglicherweise ist jemand allergisch oder hat Angst vor Hunden. Dann könnt Ihr rechtzeitig einen Plan ausarbeiten, um Problemen aus dem Weg zu gehen. Ihr könntet dann zum Beispiel einen Tisch mit Gästen besetzen, die nicht in der Nähe Eures Hundes sein können oder wollen.
So wird Eure Hochzeit mit Hund unvergesslich!

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